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Eine wunderschöne Modelleisenbahn mit Bahn-Betriebswerk und Dampflok-Schuppen

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Eine wunderschöne Modelleisenbahn mit Bahn-Betriebswerk und Dampflok-Schuppen

Richard Cox ist ein sehr talentierter Modell-Eisenbahner aus Großbritannien. Vor vielen Jahren erinnerte er sich an eine längst vergessene Eisenbahnlinie im englischen Wales und ließ sich von den noch vorhandenen Überresten der Bahninfrastruktur inspirieren. Entstanden ist eine Modelleisenbahn-Traumanlage, welche die „Merthyr, Tredegar and Abergavenny Railway“, die auch als „The Heads of the Valleys Line“ bekannt ist, portraitiert, die einst zwischen 1860 und 1958 zwischen der Stadt Abergavenny und der Stadt Merthyr Tydfil verkehrte.

Die Schauanlage, die in der britischen Nenngröße Spur 00 (4 mm) gebaut wurde, zeigt den Bahnhof „Abergavenny Brecon Road“ mit seinen zwei Bahnsteigen. Am Ende der Bahnsteige befinden sich ein Lokschuppen für die damals gebräuchlichen Dampflokomotiven sowie ein Güter- und Rangierbahnhof, was am besten anhand der Führerstandsmitfahrt bzw. Videofahrt oder Anlagenfahrt zu sehen ist.
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Dampfloks und Dampfzüge: Eine wunderschöne Schmalspur Modellbahn-Anlage aus England

Diese Modelleisenbahn basiert auf der recht unbekannten Eisenbahn-Strecke in der Nähe der englischen Grafschaft Dorset und wurde vom Modell-Eisenbahn-Club „Wimborne Railway Society“ in der britischen Nenngröße 00 mit einer Spurweite von 9 mm (Schmalspur) gebaut. Jene Bahnverbindung, die als „Tarrant Valley Railway“ im Jahre 1860 eröffnet wurde, war etwa acht Meilen lang und bediente mit kurzen Dampfzügen im Personen- sowie Güterverkehr die umliegenden Dörfer, eine Kreidegrube und sogar den Flugplatz („Dorset Gliding Club“). Die Modellbahn zeigt die Bahnstrecke wie sie einst in den 1920‘er Jahren ausgesehen hat.

Die Modellbauer des Modell-Eisenbahn-Club „Wimborne Railway Society“ kreierten diese Schauanlage als modulare Anlage. Verschiedene Segmente bzw. Module werden je nach Modellbahn-Ausstellung zusammengefügt oder um neue Abschnitte hinzugefügt, so dass die Modulanlage derzeit in sieben verschiedenen Konfigurationen präsentiert werden kann. Die Dampflokomotiven und Waggons sind eine Mischung aus Bausätzen und Modellen des englischen Herstellers Graham Farish, der mittlerweile zum Bachmann Modellbau-Konzern gehört, sowie des Anbieters Minitrains, einem Spezialhersteller für Feldbahnen und Schmalspurbahnen im Maßstab H0 (9 mm Gleis).

PENNULA

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Rangierbetrieb mit Dampflok und Dieseltriebwagen auf der Franzburger Heidebahn von Dr. Franz Rittig

Auf der Messe „Modell Hobby Spiel“ in Leipzig hatte der aus der Zeitschrift MIBA bekannte und beliebte Redakteur, Dr. Franz Rittig, zwei besonders schöne Dioramen der Segmentanlage „Franzburger Heidebahn“ vorgestellt. Die Modellbahn zeigt eine ehemalige Kleinbahn bzw. Nebenbahn, die in den 1960’er Jahren zur Zeit der Deutschen Reichsbahn in der DDR betrieben wurde. Dargestellt werden die zwei Bahnhöfe Franzburg und Friedrichsruhe. Auf der Modellbahnanlage verkehren u.a. alte preußische Dampfloks und ein kleiner Dieseltriebwagen vom Typ VT 135. Die Dampfzüge fahren teilweise gemischt, also Personenzüge mit angehängten Güterwagen. Auf der Modelleisenbahnanlage hat der Bahnhof Friedrichsruhe zwei Bahnsteige, einen großen Güterschuppen sowie einen eingleisigen Lokschuppen. Der Bahnhof Franzburg hat hingegen nur einen Bahnsteig, dafür aber ein zusätzliches Betriebsgleis, auf welchem vorrangig Güterzüge Kohle für den Dampfbetrieb der Modelleisenbahn anliefern.

Das Doppeldiorama besticht durch eine wunderschöne Hintergrundkulisse sowie durch wunderbar gealterte bzw. patinierte Gebäude, die teilweise von Auhagen und teilweise von Kibri stammen. Die warm-weiße Beleuchtung der Dioramen betont die spätsommerlich-herbstliche Jahreszeit der gesamten Szenerie und setzt die kleinen Figuren, die von Merten und Preiser stammen, ins richtige Licht. Die Eisenbahn basiert auf einem Zweileiter-Gleichstrom-System, wobei analoge Fahrregler der Firma Heißwolf zum Einsatz kommen, damit die Dampflokomotiven vom Hersteller Fleischmann sowie der Schienenbus vom Hersteller Profi Modell Thyrow (PMT) besonders langsam und damit besonders realistisch fahren können. Weitere Informationen und Fotos der Spur H0 Anlage können unter sowie unter kostenlos angeschaut werden.
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Modelleisenbahn „Neustein“ - Eine Spur N Anlage mit MpC Steuerung der Modellbahnfreunde Riederwald

Die versierten Zuschauer von Pennula werden auf den ersten Blick erkennen, dass es sich bei dieser Modelleisenbahn schon um eine etwas ältere Spur N Anlage handelt. Doch es muß ja nicht immer die perfekte, moderne oder voll digitalisierte DCC Schauanlage sein, die bei YouTube vorgestellt wird, sondern es darf freilich auch einmal etwas Älteres sein. Diese Modellbahn wurde in den 1980’er Jahren von Hermann Frantz gebaut. Er wollte eine kompakte Modellbahnanlage im Maßstab 1/160 bauen, die zudem noch als Klappanlage konzipiert ist, um sie in einem kleinen Zimmer von 4,0 m x 4,0 m Ausmaß zu installieren. So machte er sich ans Werk und konstruierte eine Grundplatte von 2,6 m x 2,0 m, worauf er seine Anlage baute.

Der Fahrbetrieb sollte möglichst realistisch gestaltet sein und sich am Vorbild des Siemens-Spurplan-Drucktastenstellwerkes 60 (SpDr 60), das im Frankfurter Hauptbahnhof zum Einsatz kam, orientieren. So entschied sich Hermann Frantz, die seinerzeit moderne Modellbahnsteuerung per Computer (MpC) aus dem Hause Gahler + Ringstmeier zu verwenden. Was die Gleise betrifft, so nutzte er Flexgleise von Peco mit einer Profilhöhe von nur 1,39 mm, die auf einer Schaumstoffbettung verlegt sind. Die Modellanlage zeigt den fünfgleisigen Hauptbahnhof „Neustein“, dahinter liegt eine kleine Stadt mit Tankstelle, Kirmes und Marktplatz. Vom Hauptbahnhof nur unweit entfernt befindet sich ein Dampflokschuppen. Die Modellzüge fahren durch mehrere, unsichtbare Gleiswendel und erreichen - je nach geschalteten Fahrstrecken - den Bahnhof „Bettendorn“, der sich an der Stirnseite der Anlage befindet.

Insgesamt läßt sich also einiges auf dieser nun schon historischen Modelleisenbahnanlage entdecken, was damals auch die Aufmerksamkeit der Zeitschrift N-Bahn-Magazin weckte, denn dort erschien im Jahre 2006 ein entsprechender Artikel. Aus Altersgründen mußte sich der Erbauer jedoch von einigen Jahren von seiner Schauanlage trennen und spendete sie dem jungen Eisenbahnclub der Modellbahnfreunde Riederwald zu Frankfurt am Main. Dort wird die Spur N Anlage gepflegt und erhalten sowie bei den regelmäßig stattfindenden Modellbahnausstellungen vorgeführt. Weitere Informationen können unter sowie angeschaut werden.
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Rangierfahrten vor dem alten Kühlhaus: Eine Spur H0 Modelleisenbahn-Diorama von Fredy Coenen

Auf der US Modellbahn Convention im Oktober 2019 präsentierte Fredy Coenen sein Modelleisenbahn-Diorama „The Fridge“, das Rangierfahrten mit kurzen Zuggarnituren sowie das Zustellen und Abholen von Güterwagen demonstriert. Im Mittelpunkt der Spur H0 Anlage stehen ein fiktiver Rangierbahnhof im Industriegebiet von Phoenix im Jahre 1979, das große „Arizona Cold Storage“ Lagerhaus sowie die davor verlaufenden Rangiergleise, auf denen US-amerikanische Diesel-Lokomotiven zum Einsatz kommen.

Das Rangieren übernehmen vier- oder sechsachsige, dieselelektrische Rangierlokomotiven und Waggons, die wunderbar gealtert sowie mit Dreck und Rost verwittert (patiniert) worden sind. Das rollende Material stammt von den Modellbahn-Herstellern Broadway Limited Imports, Athearn sowie Atlas, wobei die Lokomotiven nachträglich mit Sound-Decodern ausgestattet worden sind.

Modellbahn Spur 0 Nebenbahnhof Waldau Modulanlage von Frank Minten

Bei den Busecker Spur 0 Tagen hatte im April 2014 auch Modellbauer Frank Minten aus Viersen seine wunderschöne Spur-0-Modulanlage, die den Nebenbahnhof Waldau darstellt, präsentiert. Mit insgesamt zehn Modulen hat die Modelleisenbahnanlage mittlerweile eine Gesamtlänge von 10,40 Metern. Wie man im Videofilm erkennen kann, mußte bei einer Bautiefe der Module von nur 0,53 Metern ein besonderer Hintergrund genutzt werden, um die notwendige Tiefenwirkung zu erzielen. Genutzt wird eine Art Fototapete. Im Westen der Modellbahnanlage steht zunächst das Einfahrsignal West; es folgen Lokschuppen, Bekohlungsanlage und Wasserkran. Kurz vor dem Bahnhof Waldau erstreckt sich die linksseitig gelegene Dorfstraße und eine Ausweichstelle mit Ausfahrsignalen und Gleiswechsel. Das Bahnhofsgebäude sowie das kleine Toilettenhäuschen sind preußisch geprägt. Es folgt ein Güterschuppen mit Verladerampe, danach ein Schrankenposten mit Signallager und später ein Tanklager mit Dieseltankstelle. Am besten hat Pennula natürlich der Einsatz der Dampflokomotiven gefallen, die mit entsprechendem Dampfgenerator bzw. Rauchgenerator ausgerüstet sind. Dampfloks sind nun einmal eine wunderschöne Erfindung der Eisenbahngeschichte. Die gesamte Modulanlage von Frank Minten wird mit einer Steuerung der Firma Lenz und LH 100 Fahrgeräten betrieben, d.h. alle Funktionen, wie etwa das Anfahren der Lokomotiven, das Stellen der Weichen, etc., werden über Decoder Lenz LS 150 und ESU SwitchPilot 51800 angesteuert. Weitere Informationen können unter abgerufen werden.

Rundflug auf der Baustelle im HirschQuartier vom 29.12.2019

Herrliches Wetter auf der Baustelle in Halle/Saale. Ein erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen und wir blicken freudig ins kommende Jahr 2020.


Eigentumswohnungen im HirschQuartier

مدينة هاله زاله 25.12.2019 Halle Saale

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